Die Dreieichbahn bei Frankfurt am Main / Germany
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Das alte Empfangsgebäude von vorne, vom Chaource-Platz aus gesehen.
Der Blick von hinten. Links der neue Anbau. Bahnhof und Anbau stellen das "Haus der Vereine" dar.
Vor dem Eingang befindet sich die Statue "Der Seiltänzer" aus dem Jahre 2002 vom Künstler Martin Konietschke.

Über dem Bahnhofseingang das Rad mit Flügeln ist das alte Zunftzeichen der Fuhrleute, vergleichbar mit Kelle und Lot für die Maurer oder Zirkel und Lineal für die Baumeister usw. Das Rad, das ist klar, symbolisiert das Transportmittel, den Wagen. Die an der Radnabe rechts und links angebrachten Flügel sind übernommen von dem geflügelten Helm des griechischen Gottes Hermes, der der Schutzpatron der Fuhrleute ist. Man findet das geflügelte Rad heute noch ab und zu in Firmenlogos von Speditionen und Busunternehmer.

Das südliche Bahnsteigende in Richtung Münster (b Dieburg). Rechts liegt das Gütergleis, welches zum ehemaligen Munitionsdepot Münster (Muna) führt.
Das nördliche Bahnsteigende. Links das alte Gütergleis.
Die Weiche zum Gütergleis wurde erst im Jahr 2003 ausgebaut.
Die Dreieichbahn hält auf ihrem Weg nach Dieburg an der Station Eppertshausen. Die Uhr geht schon seit einiger Zeit falsch. Darunter der RMV-Fahrkartenautomat und das überdachte Wartehäuschen.
Genau neben der Station stehen ausreichend überdachte Stellplätze für Fahrräder zur Verfügung. Zwischen den beiden Fahrradabstellanlagen befinden sie die P+R-Stellplätze.

Auch abschließbare Fahrradboxen sind vorhanden. Von den 12 Stück ist aber lediglich eine vermietet. Interessenten können sich bei der Gemeinde Eppertshausen unter
06071-300930 informieren.

Das rechte Gleis ist das Gleis der Dreieichbahn. Links das ehemalige Gütergleis. Blick Richtung Norden zur Station Eppertshausen.
Und entgegen gesetzt: Der Blick in den Wald. Dort wo die Bäume stehen, beginnt das Gebiet der Gemeinde Münster (b Dieburg). Das Gleis endet im ehemaligen Munitionsdepot Münster (Muna).

 

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